1057. Sonntagsimpuls

Es war im zweiten Jahr der Regierung des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump; Wladimir Putin war Präsident der Russischen Föderation, Donald Tusk Ratspräsident der Europäischen Union, Frank-Walter Steinmeier Bundespräsident Deutschlands und Angela Merkel Bundeskanzlerin in Deutschland; Papst war Franziskus. Da erging an dich und mich und jeden Menschen das Wort Gottes.
Und einige zogen aus und verkündeten und lebten Umkehr hin zu Menschenfreundlichkeit und Achtsamkeit füreinander, zu Freude an Verschiedenheit, zu respektvollem und friedlichem Miteinander der Staaten, Kulturen und Religionen, zu weltweiter Gerechtigkeit, zu Bewahrung der Schöpfung und Sorge für die Geschöpfe, zu Liebe und Verantwortung für alles Lebendige, zu Versöhnung und Barmherzigkeit, kurz gesagt hin zu Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe.

Und so erfüllt sich mit jedem kleinen Schritt von dir und mir und so vielen anderen, „was im Buch der Reden des Propheten Jesaja steht“, dass die Hindernisse zwischen uns und den anderen, zwischen uns und Gott aus dem Weg geräumt werden, dass Verschiedenheit uns bereichert und mehr Lösungen schafft, dass wir einander sehen und wahrnehmen können, wir vereint sind in der Sorge für unsere Nachkommen und die Schöpfung, die uns Lebensraum ist. „Und alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt.“

Und …
Können Sie das Heil schon sehen?
Welches Wort erging an Sie?

Mit adventlich-sehnsĂĽchtigen GrĂĽĂźen
Inga Schmitt
Redaktion
SonntagsImpulse.de

Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa, Herodes Tetrarch von Galiläa, sein Bruder Philippus Tetrarch von Ituräa und Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene; Hohepriester waren Hannas und Kajaphas. Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias. Und er zog in die Gegend am Jordan und verkündigte dort überall Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.
So erfĂĽllte sich, was im Buch der Reden des Propheten Jesaja steht: Eine Stimme ruft in der WĂĽste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die StraĂźen! Jede Schlucht soll aufgefĂĽllt werden, jeder Berg und HĂĽgel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden. Und alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt.

(Quelle: www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html)

Die Ăśbertragung in Leichte Sprache ist hier zu finden: www.evangelium-in-leichter-sprache.de/lesejahr-b-32-sonntag-im-jahreskreis